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ſeine Achtung zu bezeugen, in ſeiner grauen Sonntagsjacke nebſt dem ſchar⸗ lachrothen Bruſttuche, und trug ſeinen ſchoͤnen, gruͤnen Hut mit einer krum⸗ men Hahnenfeder auf dem Kopfe. „Gruͤß' dich Gott, gnaͤdige Frau, ſagte er; es iſt mir lieb, dich mit dei⸗ nem Herrn Buͤberl unter meinem Dache beherbergen zu koͤnnen.“
Die Tyrolerinn, eine freundliche Alte, mit weißen Haaren und rothen Wangen, ſtand unter der Hausthuͤre. Sie war ſehr reinlich gekleidet, trock⸗ nete, da ſie eben aus der Kuͤche kam, erſt an der weißen Schuͤrze die Hand ab, reichte ſie dann der gnaͤbigen Frau, und ſagte:„Gruͤß' dich Gott, du liebe Frau. Das Eſſen iſt gleich fertig: du mußt aber mit Wenigem vorlieb neh⸗ men; bey uns giebt es faſt nichts, als Milch und Butter, Haberbrod und Erdaͤpfel.“


