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Feind der Freyheit angeklagt worden— war der Grund, den der Befehl an⸗ gab. Die Mutter warf ſich dem rau⸗ hen Manne zu Fuͤßen, der mit ſchwar⸗ zen, funkelnden Augen, wild in die Stirne hineinhaͤngenden ſchwarzen Haa⸗
ren und einem fuͤrchterlichen Backen⸗
barte trotzig vor ihr ſtand. Sie rang die Haͤnde; heiße Thraͤnen rannen uͤber ihre von Schrecken bleichen Wangen. Auch die beyden Kleinen erhoben bit⸗ tend und flehend ihre zarten Haͤndchen, den Vater nicht mit fortzunehmen. Eine Thraͤne ſchlug die andere, und ſie konn⸗ ten vor Schluchzen bald kein Wort mehr vorbringen. Alles war vergebens. Nicht einmal das wurde bewilliget, noch bis an den Morgen— ja nur noch eine Stunde zu warten, um einige Nothwendigkeiten fuͤr den traurigen Auf⸗ enthalt im Gefaͤngniſſe zuſammen zu packen. Es blieb dabey. Auf der
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