Vorrede.
de dieſer Geſchichte ſehr verſchieden geaͤu⸗ ßert. Allein der Verfaſſer der vorliegenden Erzaͤhlung ſuchte zwiſchen dieſen entgegen⸗ geſetzten Meynungen die Mitte zu halten, und hofft ſo der Wahrheit am naͤchſten ge⸗ kommen zu ſeyn. Einwendungen von Wich⸗ tigkeit duͤrften in dieſer Bearbeitung von ſelbſt hinweg fallen. Uebrigens konnte und wollte er in ſeine Erzaͤhlung keine gelehrte Unterſuchungen und kritiſche Bemerkungen aufnehmen, indem ſeine Abſicht vorzuͤglich dahin geht, den chriſtlichen Leſer zu erbau⸗ en, und alſo ein ſolcher Aufwand von Ge⸗ lehrſamkeit ganz und gar am unrechten Or⸗ te angebracht ſeyn wuͤrde.
Den Nebenumſtaͤnden bemuͤhte ſich der Verfaſſer die Wahrheit eines Gemaͤldes zu geben.


