Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Anton,da mag ſie ſehen, wie ſie fertig wird; ich ſagte ihr, ich waͤre wohl ein Narr im Fege⸗ feuer zu leben, da mir der Himmel offen ſtaͤnde. Jetzt bin ich, Gott ſey Dank, wieder mein eigener Herr, und laſſe mich von meinem Schickſal nach Belieben herumtreiben. Braucht Ihr einen Die⸗ ner, koͤnnt Ihr mich haben, Ihr ſollt mit mir zu⸗ frieden ſeyn. Ich kuͤmmere mich nicht darum, was Ihr mir zahlt, wenn es nur keine Schlaͤge ſind.

Ich habe zwar ſchon einen Diener, weiß aber nicht, wo er ſteckt, entgegnete ich,willſt Du in meine Dienſte treten, bis ich ihn wieder finde, bin ich es zufrieden, ſpaͤterhin wird ſich dann auch ſchon fuͤr Dich Etwas finden.

Top, rief Anton,ich nehme Euren An⸗ trag an, heut zu Tage, wo der Krieg wuͤthet, iſt es traun weit beſſer die Waffen zu fuͤhren, als ſchlaͤfrig auf dem Maulthiere umher zu ziehen.