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und gleich darauf vernahmen wir das Gepraſſel von zuſammenſtuͤrzenden Mauern, von dem Platze her, wo unſere Magazine ſtanden.
Waͤhrend der Nacht wurden auf den jenſeitigen Bergen viele Feuer angezuͤndet, welche uns in der Dunkelheit ganz nahe ſchienen, bei ihrem Scheine konnten wir deutlich gewahren, wie die Franzoſen in Gruppen von ungefaͤhr zwanzig Mann, entwe⸗ der ihre Abendmahlzeit bereiteten, oder in ihre wei⸗ ten Maͤntel gehuͤllt im bunten Gemiſch umherſa⸗ ßen oder lagen; waͤhrend noch Andere an den Wachtfeuern ihre Waffen putzten. Die Offiziere lagerten zwiſchen ihren Leuten und theilten gerne mit dieſen die Waͤrme des Feuers. Der ſtarke Contraſt von Licht und Schatten in dieſen ver⸗ ſchiedenartigen Gruppen, brachte eine in der That ungemein pittoreske Wirkung hervor.
Fruͤh am naͤchſten Morgen verließen wir unſere Poſten auf den Anhoͤhen, und ſchlugen, von den Franzoſen auf dem Fuß gefolgt, den Weg nach Cerbera ein. So wie ſich ihre Maſſe herandraͤngte, zogen wir uns von Felſen zu Felſen zuruͤck, ohne jedoch auch nur einen Augenblick mit Feuern inne zu halten. Auf dieſe Weiſe vernichteten wir auf unſerem Ruͤckzuge ganze Colonnen, ohne ihnen Gelegenheit zu geben uns zu ſchaden. Zwei oder drei Tage ſetzten die Feinde unſere Verfolgung


