ſter der Haͤuſer des Alealden und des Pfarrers hinausgingen, den Schall eines Tambourins und einer zerbrochenen Guitarre, und ſah, als ich naͤher kam, daß die Maͤdchen des Dorfes das Feſt ihres Schutzpatrons durch Spiele und Tanz feierten. Einige junge Maͤnner waren auch dabei, waͤhrend die aͤlteren Leute ſich auf Baͤnken rund um den Plaatz gereiht hatten. Der Pfarrer war in einem Geſpraͤch mit dem Kuͤſter begriffen, der zu glei⸗ cher Zeit auch Barbier, Notarius, Schulmeiſter und Organiſt des Dorfes war; dann und wann richtete er freundlich Blicke auf die ſchuldloſen Be⸗ luſtigungen ſeiner Gemeinde, waͤhrend ſich die Po⸗ litiker des Orts um den Alcalde verſammelt hat⸗ ten, und ſeiner Rede horchten. Der Tanz der jungen Maͤdchen war der Se⸗ guidillas, er wird, wie der franzoͤſiſche Cottillon, von acht Perſonen getanzt, und giebt den ſpani⸗ ſchen, in ihrer Landestracht gekleideten Weibern Gelegenheit, ihre Schoͤnheit anmuthsvoll zu ent⸗ falten.. So wie ich auf dem Platze erſchien und nach dem Alcalden fragte, hielt man mit dem Tanzen inne, und Alles draͤngte ſich um mich.„Es ſchmerzt mich, hier Eure Freude zu ſtoͤren,“ begann ich, „die Franzoſen aber ruͤcken r ſch heran, und wer⸗ den ſpaͤtſtens Morgen hier eintreffen. Der Mar⸗
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