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man ſich freuet, wenn man auf etwas ſtößt, wel⸗ ches man nur einmal thun und dann vergeſſen kann.“
„Aber ein ſo wichtiger Gegenſtand, als ihre Bekehrung, Mylady,“ ſprach Mary mit einem etwas ſatyriſchen Blick,„ſollte doch zu den unver⸗ geßlichſten Begebenheiten Ihres Lebens gehören.“
„Ja ja, es war in der That keine kleine Sache,“ fuhr ihre Nachbarin fort,„ich habe große Luſt, das Ganze im Druck zu geben. Wie hübſch wird es ſeyn, wenn da zu leſen ſteht:— Geſchichte der Bekehrung der Lady Johanna Euſtace, einzigen Tochter des Grafen von Euſtace, auf Euſtace Houſe in der Grafſchaft Kent, die in ihrem neunzehnten Lebensjahre— habe ich doch ganz vergeſſen, wie dergleichen Berichte zu enden pflegen.“
„Ich fürchte in der That, Sie werden bald die ganze Bekehrung vergeſſen,“ ſprach Osmond.
„Immerhin,“ erwiederte Lady Johanna, „hat ſie doch eine Weile gedauert.“
„Und wie lange?“ fragte Lady Mary.


