mein theurer Gatte, ſondern hoffen und gluͤck⸗ lich ſeyn!“— Und ihn mit ihren Armen um⸗ fangend, barg ſie ihr Geſicht an ſeine Bruſt.— „Der Himmel gebe mir Kraft dazu,“ ſprach DOsmond, ſie an ſein Herz druͤckend,„aber er wird mir beiſtehen, er hat mir ja ſchon bei⸗ geſtanden!“— Und ſchaudernd gedachte er des Laſterabgrundes, in dem er verſunken ge⸗ weſen, und von dem er, zwar ſpät erſt, aber dennoch zurückgekehrt war.„Ich will hoffen, meine Mary,“ fuͤgte er hinzu,„ja, ich will hoffen! Du wirſt Frieden in meine Seele ſen⸗ ken, und ich werde getröſtet hinübergehn!“
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