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die tröſtende Hoffnung nähren ließ, er werde bald der armen Caroline in das Grab folgen. Als aber die Krankheit nachließ, begannen auch die frommen Worte der ſterbenden Caro⸗ line und das Erſchuͤtternde der Trauerſcene einen heilſamen Einfluß auf ihn zu äußern. Der Gedanke, daß er noch nicht zum Tode vorbereitet ſey, erfaßte ihn mit furchtbarer Angſt, er gedachte der letzten Bitte der armen Dulderin und der Warnung ſeiner Gattin: doch ja ſeine unſterbliche Seele zu retten.„Was kann ich thun, für mein ewiges Heil?“ fragte der Unglückliche ſich mit reuigem Herzen.— Der Gedanke an Lady Mary war ihm ein Ge⸗ danke des Friedens— und wieder gab er der Hoffnung Raum, daß ihre Nähe allein die Angſt ſeiner Seele zu mindern vermöchte. Aber vergebens nur verſuchte er an ſie zu ſchreiben— die Feder entſank jedesmal ſeiner Hand.„Nein, ich vermag es nicht zu ſchrei⸗ ben,“ rief er aus,—„ich will hin zu ihr— und wenn ſie mich mit Verachtung von ſich


