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Osmond ſtieß einen Schrei des Entſetzens aus, ſie aber lächelte.
In dieſem Augenblick ward die Thür leiſe geöffnet; Osmond ſah nicht wer eintrat, denn ſeine Blicke ruhten auf der Sterbenden, die plötzlich neue Lebenskraft zu fühlen ſchien.„Er
kommt, er kommt,“ rief ſie,„ich wußte wohl, 3
daß er kommen würde, mich zu ſegnen und meinen letzten Wunſch zu erfüllen!“— Os⸗ mond ſah ſich um, Herr Lascelles ſtand ihm zur Seite.
„Verzeihen Sie ihm, mein Vater,“— ſtam⸗ melte Caroline,—„laſſen Sie mich hören— daß Sie ihm verzeihen!“—
Osmond hielt ſie in ſeinen Armen; dabei aber ruhete ſein flehender Blick auf dem Va⸗ ter ſeines Opfers— der einen Moment lang ſein Geſicht mit den Händen bedeckte, ſo, als könne er Osmonds Anblick nicht ertragen.
„Um Ihret— um der Theuern Willen,“ bat dieſer.
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