wie er bereit ſey, unperzüglich durch eine Hei⸗ rath das Verhältniß zu Carolinen zu heiligen, ſchloß er dies an ſie gerichtete Schreiben einen Brief an Miſſ Lascelles bei, die, wie er hoffte, jenes ſicher in die Hände ihrer Nichte gelangen laſſen würde.
„Den Forderungen der Ehre habe ich hoffent⸗ lich nun Genüge geleiſtet,“ ſprach er zu ſich ſelbſt, als er den Brief der Poſt übergab, nicht ganz zufrieden, indeß zu dieſem Schritt ge⸗ zwungen worden zu ſeyn. Seine Beſorgniſſe in dieſer Rückſicht aber ſollten bald gehoben werden; ſo ſchnell es nur möglich war eine Antwort zu erhalten, empfing er eine von Caro⸗ linens Tante, welche ihm ſeinen Brief an jene zurückſandte, mit der Bemerkung, daß es ihr unmöglich ſey ihn zu befördern, da ihr Caro⸗ line das Verſprechen abgedrungen habe, ſeines Namens nie wieder gegen ſie zu erwähnen; ſie wäre noch immer vom väterlichen Hauſe ab⸗ weſend, und würde auch ſobald noch nicht da⸗ hin zurückkehren, da ein ſeltſamer Widerwille


