Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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haftsk, umn einen Mann zu beſuchen, der Euch voͤllig fremd iſt, und das alles aus bloßer Neugierde, wie? Dieſer Ent⸗ ſchuldigung, genau gewogen, wuͤrden mehni Gran an gu⸗ tem Gewicht fehlen. 1s ainn Wenn Euer Argwohn auh gegruͤndet waͤre, erwieder⸗ te Treſſilian, ſo habt Ihr mir ja noch kein Vertrauen ge⸗ zeigt, wodurch ich zur Erwiederung aufgefordert waͤre, oder wodurch Ihr das Meine verdient haͤttet.

Ei, wenn das alles iſt ſagte Lambourne,mein Be⸗ wegungsgrund liegt nicht tief. Hier dieſe meine letzten Goldſtücke, bei dieſen Worten zeg er ſeine Boͤrſe hervor, warf ſie in die Luft, und fing ſie wiederſollen mir Vergnuͤgen ſchaffen, und ſind ſie fort, muß ich mehr ha⸗ ben. Iſt nun dieſe geheimnißvolle Dame hier im Her⸗ renhauſe dieſe ſchoͤne Duleinea vom Tony Foſter Feuerbrand, wirklich ein ſo bewundrungswuͤrdiges Stuͤck, als die Leute ſagen, ei, da iſt darauf zu wetten, daß ſie mir be⸗ huͤlfiich ſeyn wird, meine Roſe⸗Nobles in Pfennige zu ver⸗ wandeln; und wenn dagegen Tony wirklich ein ſo reicher

Geſell iſt, als ihn der Ruf macht, ſo ſoll er mit dem Stein der Weiſen bei mir die Probe, und meine Pfennige wieder

zu Roſe⸗Nobles machen.

Ein ganz behaglicher Vorſatz 5 fagte Treſſilian,aber

noch ſehe ich nicht ein, wie er in Erfuͤllung treten ſoll. Nicht etwa heute oder morgen, antwortete Lambourne;

ich denke nicht eher den Vogel zu fangen, bis ich mein Netz ausgeſtellt habe. Aber ich weiß heute Morgen etwas

mehr von der Geſchichte, als dieſe Nacht, und will meine Wiftnſchaf ſchon ſb dnthes, daß er glauben ſoll, ich 4