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Baillis Zeit in Southwark, hatte noch niemand Giles Gosling in der Kunſt übertroffen, Gaͤſten aller Art zu ge⸗
fallen; und ſo groß war ſein Ruf, daß man ſich der An⸗ 1 4 ſpruͤche auf den Namen eines Reiſenden verluſtig gemacht 4 haben wuͤrde, wenn man durch Cumnor gekommen waͤre, ohne einen Krug zum guten braunen Bier“ geleert 2 zu haben. Grade als ob ein Landmann aus London zuruͤck⸗
kehrte, ohne das Antlitz der Majeſtaͤt zu ſehen. Die Maͤn⸗ ner von Cumnor waren ſtolz auf ihren Wirth, und ihr Wirth war ſtolz auf ſein Haus, ſeine Getraͤnke, ſeine Toch⸗
3 ter und auf ſich ſelbſt. 4 Es war in der Abenddaͤmmerung im Hofe des Wirths⸗ 3 hauſes, dem jener ehrliche Kerl vorſtand, als eben ein Rei⸗
ſender ſein dem Anſcheine nach von der langen Tagereiſe ermuͤdetes Pferd dem Stallknecht uͤbergab und dabei einige„
Fragen that, wo ſich folgendes Geſpräch unter den dienen⸗ den Helden„zum guten braunen Bier“ entſpann: „Holla Bierzapfer!“
4„Was giebts William?““ fragte dieſer, ſich in offener Jacke, leinenen Beinkleidern und gruͤner Schuͤrze, halb in,
halb außer einer Thür zeigend, die zu einem aͤußern Keller zu fuͤhren ſchien. „Hier iſt ein Herr, der fragt, ob du gutes Ale zapfſt?“ fuhr der Stallknecht fort.— „Der Tauſend, das will ich meinen,“ verſetzte jener, „zwiſchen uns und Orford liegen ja nur vier Meilen. Alle Wetter, wenn mein Ale den Köpfen der Studenten keine Ueberzeugung gewaͤhrte, wuͤrden ſie bald mit den zinnernen 9* Kruͤgen den Beweis gegen meinen Schaͤdel fuͤhren.“ „Nennt Ihr das Orforder Logik?“ fragte der Fremde, der nun den Zuͤgel ſeines Pferdes dem Stallknecht zugewor⸗
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