Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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hofmeiſters, ſo wie blind fuͤr den Glanz, der ihm uͤberall entgegentrat. In dem Saale ange⸗ langt, blickte der Geſchaͤftsfuͤhrer bald auf die reiche Pracht des Gemachs, bald auf ſeinen Herrn, als frage er dieſen: nun, habe ich meine Sache nicht gut gemacht! aber er fuͤhlte ſich nicht wenig gekraͤnkt, als er gewahrte, daß Har⸗ ley unempfindlich fuͤr alle die Einrichtungen ſchien, die er mit ſo großem Eifer getroffen hatte und auf die er ſich nicht wenig zu gute that. Statt Vergnuͤgen bei dem Anblick der koſtbaren Dinge um ſich her zu zeigen, truͤbten bittere Erinnerun⸗ gen Harleys Gemuͤth und ein tiefer Seufzer entſtieg ſeiner Bruſt.

Der Geſchaͤftsfuͤhrer erſchrak uͤber dieſen Aus⸗ bruch des Kummers, den er fuͤr ein Zeichen des Mißfallens hielt, und bemuͤht die Unzufriedenheit ſeines Herrn zu bannen, ſchien es ihm rathſam, ſelbſt Lobredner ſeiner Anſtalten zu werden:Ich hoffe doch, daß dieſer Teppich Ihren Beifall hat? begann er.

Er iſt lange gut, entgegnete Harley zer⸗ ſtreuet.

Lange gut! wiederholte der Haushof⸗