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darbieten konnte, die ihm ſeine Huͤtte auf dem Berge gewaͤhrte. Im Beſitz aber von mehr Din⸗ gen, als nothwendig waren um in dem rohen Zu⸗ ſtande der menſchlichen Geſellſchaft die Beduͤrfniſſe eines Menſchen zu befriedigen, uͤberſah er das Gute was ihn umgab, um uͤber etwas zu bruͤten, was ihm vielleicht nie werden konnte.
Tauſend Plaͤne nach Gorea zuruͤckzukehren, durchkreuzten ſeine Seele, alle aber ſchienen ſo ſchwer in Ausfuͤhrung zu bringen, daß er einen nach dem anderen wieder zu verwerfen genoͤthigt war. Ohne den Beiſtand derjenigen, bei denen er ſich nun ſchon ſo lange aufgehalten hatte, ge⸗ gen ihren Wunſch war ſeine Ruͤckkehr durchaus unmoͤglich; und davon uͤberzeugt, begriff er, daß die Erfuͤllung ſeines Verlangens einzig und allein von Jollika's Erlaubniß abhaͤnge, Sambarra ver⸗ laſſen zu duͤrfen.
Er beſchloß demnach den Haͤuptling bei der erſten Gelegenheit mit dem bekannt zu machen, was ſeine Seele faſt ausſchließlich beſchaͤftigte; und wenn er gleich befuͤrchten mußte, daß eine ſolche Erklaͤrung eine noch ſtrengere Bewachung
ſeiner Perſon herbeifuͤhren wuͤrde, ſchien es ihm II Band. 3


