Oosleich ſich alles in Lob uͤber den Thonkürbiß des weißen Mannes ergoß, fuͤhlte dieſer doch, daß ſeine Entdeckung von groͤßerem Werthe geweſen waͤre, wenn es in Sambarra Salz gegeben haͤtte; der Mangel deſſelben war ihm jetzt erſt fuͤhlbar geworden, da er wieder gekochte Speiſen genoß. Zwar verſuchte er das ihm fehlende Salz durch aromatiſche Kraͤuter, und durch mehrere Gattun⸗ gen von Pfeffer zu erſetzen, dieſes aber war nur ein hoͤchſt unvollkommenes Huͤlfsmittel, und es ſchien ihm faſt unbegreiflich, wie die Natur, wel⸗ che in ſo mancher anderen Hinſicht dieſe Gegend ſo reichlich bedacht hatte, ihr jenes ſo nothwen⸗ dige Gewuͤrz oder ein anderes, welches die Stelle deſſelben zu erſetzen im Stande waͤre, verſagt ha⸗ ben ſollte.
Als er ſich einſt gegen Jollika uͤber den gaͤnz⸗ lichen Mangel des ihm ſo nothwendig ſcheinenden Salzes beklagt, und die Vermuthung geaͤußert


