Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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er, daß die Wurzel derſelben weit tiefer in die Erde hineingehe, als er vermuthet hatte, und er war, um ſie nicht abzubrechen, genoͤthigt, ein tie⸗ fes Loch zu machen, ehe er ſeine Abſicht die Pflanze herauszuheben, erreichen konnte. So be⸗ ſchaͤftigt fiel ihm die Verſchiedenheit des Bodens auf, und er gewahrte mit Erſtaunen und Freude, daß er auf eine Schicht von feiner Thonerde ge⸗ ſtoßen war; die Wichtigkeit dieſer Entdeckung leuchtete ihm auf der Stelle ein, denn er war nun im Stande den Eingebornen zu zeigen, wie man Gefaͤße bereite, in denen man kochen und fluͤſſige Gegenſtaͤnde aufbewahren koͤnnte.

Entzuͤckt uͤber dieſen Fund bemerkte er ſich genau die Stelle, wo der Schatz ruhte, nahm aber zugleich etwas von der Thonerde mit ſich, und deutete ſeinen Begleitern an daſſelbe zu thun. Zu Hauſe angelangt, ſchlug er die Erde mit ſtar⸗ ken Hoͤlzern zu einem dicken Teig, und verſuchte daraus eine Art von Pfanne zu verfertigen. Was er aber nur fuͤr eine einfache Operation hielt, er⸗ ſchien ihm jetzt eine ungemein ſchwierige Arbeit; denn als er den Teig ausgehoͤlt und ihm die Ge⸗ ſtalt einer Pfanne gegeben hatte, ſah er zu ſeinem