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Von dem Wunſche beſeelt, die Umgegend naͤ⸗ her kennen zu lernen, machte er oft bedeutende Excurſionen nach allen Richtungen hin, um aus⸗ zuſpaͤhen, welchen Weg er einſt einzuſchlagen habe, wenn er den Plan zu einer Flucht, uͤber den er raſtlos nachſann, einmal in Ausfuͤhrung bringen wuͤrde. Die beiden Juͤnglinge ließen ihn nur ſel⸗ ten allein ſeine Wanderung antreten, und aͤußer⸗ ten, wenn er ihre Begleitung zuruͤckwies, eine ſo außerordentliche Beſorgniß ſeinetwegen, daß er dieſe nur fuͤr Verſtellung und ſich uͤberzeugt halten mußte, ihr Betragen ſey durch das Verlangen herbeigefuͤhrt, ſeine etwanige Flucht zu verhindern. Dieſes Gefuͤhl gab ihm eine gewiſſe Unbehaglich⸗ keit; er konnte nicht begreifen, warum man ihn ſo bewache, da er den Entſchluß, ſich von dieſer Gegend zu entfernen, noch nie ausgeſprochen hatte, und da er, ſelbſt wenn dieſes geſchehen waͤre, nicht einſah, wie die guten Leute von Sambarra einen ſo großen Werth auf ihn ſetzen koͤnnten. Außer Stande indeß dieſen Zwang von ſich abzu⸗ ſchuͤtteln, ſtellte er ſich mit demſelben voͤllig zu⸗ frieden, hoffend vielleicht ſo die Wachſamkeit ſei⸗ ner Huͤter einzuſchlaͤfern; um dieſe Abſicht deſto


