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dieſe Huͤtte in England geſtanden, haͤtte ſeine Emilie ſie mit ihm bewohnen koͤnnen, er wuͤrde dieſes kleine ſtille Obdach doch gegen kein anderes noch ſo glaͤnzendes Haus vertauſcht haben. Harley wuͤnſchte den Einzug in ſeine neue
Beſitzung durch eine Feſtlichkeit zu bezeichnen, und
er lud demnach den Haͤuptling und die Bewoh⸗ ner des Dorfs zu einer ſolchen ein, er fuͤhlte, daß er ihnen ſeine Dankbarkeit fuͤr die empfangenen Wohlthaten nicht beſſer an den Tag legen koͤnne, als wenn er oͤffentlich zeige, wie zufrieden er mit ſeiner Lage ſey. Es ward wacker gegeſſen, ge⸗ trunken, getanzt, man war froͤhlich und guter Dinge, und ſpaͤt erſt verließen die Schwarzen die
Wohnung ihres heiteren Wirthes, der von den
Heimkehrenden noch lange den freudigen Ruf „Montania, Montania“ zu ſich heraufſchallen hoͤrte. 1.
Als er am anderen Morgen erwachte, hatte ſeine kleine Naki die Huͤtte ſchon wieder in Ord⸗ nung gebracht, und alles weggeraͤumt, was von der geſtrigen Feſtlichkeit noch in Unordnung um⸗ her geſtanden hatte. Eine neue zierliche Matte lag auf ſeinem Tiſch ausgebreitet, auf dem Fruͤchte


