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Das Ideal
Entstehung
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deutete,„dort jenes Schiff, welches mit vollen Segeln heranſchwebt, bringt ſie hierher.”“—

„Beſindet ſich der Graf bei ihr?“ fragte Eliſabeth mit geſpannter Erwartung.

Eine mit Unwillen gemiſchte Beſtüczung— ſprach bei dieſer Frage aus den Geſichtszügen 8 des vormaligen gräflichen Dieners, er entgeg⸗ nete indeß mit ziemlicher Höflichkeit:„Nein, Jungfrau, er iſt nicht bei ihr!“

„Und weshalb nicht? weshalb läßt er ſeine Gemahlin allein teiſen: fuhr Eliſabeth

ort. 1„Ei zum xeufel!“ fuhr Holſt heftig auf,

„dazu, denk ich, ſind gute Gründe vorhanden, von denen Ihr doch gehört haben müßt!“

„Wie, iſt er etwa todt?“ fragte Eliſa⸗ beth mit einer ſo ſe ſchmerzlichen Theilnahme, daß die Vermuthung des vormaligen Stallmeiſters, ſie habe Seiner ſpotten wollen, der größten Ver⸗ wunderung Platz machte.

„Wie!“ rief er erſtaunt,„ich weiß nicht ob ich meinen Ohren trauen ſoll; Ihr hättet hier mitten in Kopenhagen nichts von dem ge⸗