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mer, wo die beiden Kinder bald mit einander vertraut wurden und wo ſie ſchon nach wenigen Augenblicken munter umherſpielten.„Wer iſt denn der ſchöne Herr hier, mit dem Elephanten
um den Hals und dem großen ſteifen Kragen?“
fragte endlich Eliſabeth, indem ſie vor einem Ge⸗ mälde ſtehen blieb,„der ſieht ja gewaltig vor⸗ nehm aus!“
„Ja das glaube ich wohl,“ entgegnete Anna, nicht ohne ſich ein wenig in die Bruſt zu werfen, „das iſt Se. Majeſtät, König Chriſtian der Vierte von Dänemark, mein Großvater!“
Eliſabeth, welche in dieſem Augenblick ihres
eigenen Großvaters, eines ehrlichen Schiffers, ge⸗
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dachte, und der Meinung geweſen war, daß alle Großväter der ganzen Welt ausſehen müßten wie der ihrige, begann laut auf zu lachen; „Wie,“ rief ſie,„Du hätteſt einen König zum Großvater,„Du willſt mich wol zum Beſten habeu!“
„Wenn Du mir nicht glaubſt, ſo frage die Mutter,“ verſetzte Anna, etwas beleidigt,„ſahſt Du nicht wie ſie daſſelbe Bild auf der Bruſt trug, ich habe auch ein Conterfey von ihm, das


