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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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ſtaͤtiſſchen Fluß hinan. Schon war man an Graveſand voruͤbergekommen, als Eduard aus der Cajuͤte, in welcher er, ſeinen truͤben Be⸗ trachtungen hingegeben, geruht hatte, auf das Verdeck trat, und nunmehr die St. Paulskirche

und die anderen Thuͤrme Londons vor ſeinen

Blicken erſchauete. Welche Gefuͤhle bemaͤch⸗ tigten ſich jetzt neuerdings des Ungluͤcklichen! Das rund um ihn herrſchende Gewuͤhl und Getuͤmmel verhinderte indeß, daß ſeine Gemuͤths⸗ bewegung auch von anderen bemerkt wurde. Das Schiff warf Anker und nachdem Eduard unter Thraͤnen von ſeinem Wohlthaͤter Abſchied ge⸗ nommen, beſtieg er, mit der Baarſchaft, die ihm der wackere Alvarez aufgedrungen, ſei⸗ nen wenigen Habſeligkeiten und ſeiner treuen Flora, ein kleines Boot, welches ihn ans Land ſetzte. In einer ruhigen Straße bezog er nunmehr eine anſpruchsloſe Wohnung; ſchon