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auf der Bruſt trug. Dieſe Locke hatte ſie ihm auf ſeine Bitte in fruͤheren Tagen gegeben, als ihre gegenſeitige Neigung noch durch keine Schuld befleckt worden war; ſeitdem kam dieſe
Reliquie nicht von ſeiner Bruſt, auch ward
ſie, wie der theilnehmende Leſer bereits erfahren
hat, auf ſein Verlangen mit ihm in das Grab gelegt.
Endlich erſchien der Tag, an dem die bei⸗ den Freunde in See ſtechen ſollten; Eduard hatte faſt die ganze letzte Nacht auf Emiliens Grabe zugebracht, und begab ſich jetzt, nachdem er mit herzlichen Worten von ſeiner wackeren Landsmaͤnnin, die ihn wie einen Bruder be⸗ handelte, Abſchied genommen, mit Alvarez nach dem Hafen zu Fontarabia, wo ſie ſich einſchifften. Ihre Reiſe ging im Ganzen gluͤck⸗ lich von ſtatten, waͤhrend derſelben aber ſchien bei Eduard etwas von ſeiner fruͤheren heftigen
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