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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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Erſteren zu brechen, dazu fuͤhlte er ohnehin nicht die mindeſte Verſuchung, weil ſeine Verzweiflung von ihm gewichen war, und einem ſtillen Gram und einer aufrichtigen

Reue Platz gemacht hatte. Ueberdem ver⸗

langte ihn jetzt danach, etwas von ſeiner Fa⸗

milie und von der Art und Weiſe zu er⸗ fahren, wie ſie das Ungluͤck, das er uͤber ſie herbeigefuͤhrt, ertragen hatte; aber wenn er ſich auch nach England ſehnte, fuͤhlte er auch zugleich einen ſtarken Widerwillen, die Staͤtte zu verlaſſen, wo die irdiſchen Ueberreſte ſeiner Emilie ſchlummerten, und wo er, falls er hier noch etwas laͤnger verweilte, hoffen konnte, neben ihr ein Plaͤtzchen zu erhalten. Sein Zartgefuͤhl verbot es ihm indeß, ſeinem men⸗ ſchenfreundlichen Wirthe, dem er ſchon ſo lange laͤſtig geweſen, noch laͤnger beſchwerlich zu fallen; und dieſer Umſtand, vereint mit

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