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Gegenſtand zu lenken, dies aber vermochte er nicht zu bewerkſtelligen.
„Alvarez, Alvarez!“ ſuhr der Ungluͤck⸗ liche fort,„weshalb beantworten Sie mir die Frage nicht, nach deren Erwiderung mein ganzes Herz verlangt. Wo iſt meine Gattin?— Warum ſchweigen Sie? warum ſchauen Sie ſo traurig vor ſich nieder?— Oder haͤtte ich etwa nicht getraͤumt?— War etwa das Schreckensgebilde Wirklichkeit? O ſprechen Sie ſie aus, die furchtbare Wahrheit, nicht wahr, Emilie weilt nicht mehr unter den Lebenden?“ 2
Alvarez vermochte nichts zu erwidern; ob⸗ gleich ein Seemann, beſaß er dennoch ein ſanftes Herz und Eduards ſteigende Angſt ſchmerzte ihn
demnach ungemein.„Ja, ja, Ihr Schweigen
beſtaͤtigt es mir,“ fuhr der Ungluͤckliche forr,
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