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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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ſofort in ſeine Wohnung eilte, ihm ſeinen

Beiſtand anzubieten.

Als er in das Zimmer trat, konnte er bei dem ſchwachen Lichte des Mondes anfangs nicht erkennen, wie hier die Sachen ſtanden; er naͤherte ſich demnach dem Ungluͤcklichen,

und reichte ihm, wie einem alten Bekannten

ſeine Hand hin; Eduard nahm hievon, ſo wie uͤberhaupt von dem Eintritt des Capitains, 3 nicht die mindeſte Notiz, ſeine Seele war ein Chaos, ſeine Gedanken ſchweiften in der Jere umher. Er fuhr fort zu Emilien zu ſprechen, ſo als ob ſie ihm geantwortet haͤtte und er⸗ regte dadurch begreiflicherweiſe bei dem theil⸗ nehmenden Alvarez furchtbare Beſorgniſſe. Es war demſelben bereits klar, daß irgend eine

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ſchreckliche Cataſtrophe ſtatt gehabt haden muͤſſe, aber der Schein des Mondes war zu