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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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erhielt bald ihr Bewußtſeyn wieder und be⸗ muͤhte ſich ſofort die Beſorgniſſe der Ihrigen ruͤckſichtlich ihrer zu heben; Stanley aber blieb lange in ſeiner Ohnmacht, und als er endlich zum Leben wieder erwachte, war er ſo matt und entkraͤftet, daß es ſchien, als ob ſeine letzte Stunde nahe ſey. Seine Verſuche ſich durch Worte, ja ſelbſt nur durch Gebehrden, verſtaͤndlich zu machen, blieben fruchtlos; und

nur das muͤhſame Heben des ſchweren Augen⸗

liedes und das krampfhafte Athemholen, ver⸗ kuͤndete den Anweſenden, daß der Kranke noch nicht ganz aus der Reihe der Lebenden ge⸗ ſchieden ſey.

Herr Townsend verlor keine Zeit, um dem Retter ſeines Sohnes den Beiſtand des

naͤchſten Wundarztes zu verſchaffen; zu der

Zeit aber, von der wir erzaͤhlen, waren die

Ritter von der Lanzette noch nicht in ſo großer