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der Fremde mehr als er ſprach.„Mein ein⸗ ziger letzter Freund hienieden, das einzige Weſen, das Zeuge meines Unwerths war, und
dennoch bei mir ausharrte, iſt nicht mehr!“
„Beruhigen Sie ſich, ich bitte Sie,“ nahm der Pfarrer wieder das Wort, indem er ſanft die Hand des Fremden erfaßte und ihn zu einem Stuhle fuͤhrte;„maͤßigen Sie Ihre Gefuͤhle, Gott iſt gnaͤdig und barmherzig ſelbſt in ſeinen Strafen, auch Ihnen wird er ſich gnaͤdig und barmherzig beweiſen! Sagen Sie an, welchen Freund haben Sie ſo unerwartet
verloren?“
„Welchen Freund?“ fragte der junge Mann in einem furchtbaren Tone, indem er ſchnell die Hand hinweg zog, die der Geiſtliche gefaßt hielt;„Hatte ich denn auf Erden noch
einen Anderen als meinen Hund, meine Flora?


