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Neuerdings lenkte jetzt der Pfarrer ſeine Schritte heimwaͤrts, er hatte die Wirthin beauftragt, den Unbekannten zu benachrichti⸗ gen, daß er ſeinen Beſuch wiederholt habe, und mußte nun erwarten, ob der Zufall ihn
nicht mit demſelben zuſammenfuͤhren wuͤrde.
Der Ueberreſt der Woche verging, der Fremde aber kam nicht nach dem Pfarrhauſe; uͤbrigens ſprach jetzt von ihm im ganzen Doͤrfchen jedermann, wie von einem Manne, den man zu bemitleiden, nicht aber zu fuͤrchten habe. Seine ruͤckſichtlich des Fremden getaͤuſchten Erwartungen aber, waren es nicht allein, was den wackeren Pfarrer bekuͤmmerte, Rer bemerkte mit Bedauern, daß ſeine Tochter Eliſabeth, welche ſo eben ihr achtzehntes Jahr zuruͤckgelegt hatte, ſich in der letzten Zeit un⸗
gemein veraͤndert habe. Von einem frohen


