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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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und man wußte nicht, wann er zuruͤckkehren

wuͤrde.

Herr Townsend freuete ſich, zu hoͤren, daß er fuͤr eine ſo ſchuldloſe Beſchaͤftigung Liebhaberei bezeigt habe, und als er vernahm, daß er den Strom hinauf gegangen, ſchickte er ſich an ihm zu folgen. Die forſchenden Blicke umherſendend, wandelte er laͤngſt dem

Ufer hin, und endlich fanden ſeine Augen auch

den, den ſie ſuchten. Der Fremde hatte ſeine Angel an ein Felsſtuͤck neben ſich gelegt, er ſelbſt lag ausgeſtreckt da am jenſeitigen Ufer unter einer Thraͤnenweide, ſein treues Huͤndchen ihm zur Seite. Ganz dicht neben ihm ſtuͤrzte ſich der Fluß ͤber ein Felsſtuͤck ſchaͤumend und mit einem ſolchen Gebrauſe herab, daß in der Naͤhe kein anderes Geraͤuſch vernehmbar war.

Herr Townsend fuͤhlte bei dieſem Anblick

ſein Herz ſchmerzvoll bewegt, eine gewiſſe ver⸗