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„Ey,“ fuhr der Kuͤſter mit geſchwaͤtziger Zunge fort,„ich meine den fremden Herrn, der am vergangenen Mittwoch im Gaſthofe zum ſchwarzen Baͤren anlangte, und ſich noch immer hier aufhaͤlt, obgleich niemand weiß, was er hier ſucht. Wenn man aber der Wir⸗ thin glauben will, ja die erzaͤhlt wunderbare Dinge von ihm.“
„Und was ſagt ſie denn?“ fragte der
Pfarrer.
„Sie meint, der Fremde ſey vom Satan beſeſſen,“ erwiderte der Kuͤſter,„auch behaup⸗ tet ſie, er habe den Boͤſen, Gott ſey bei uns, in Geſtalt eines kleinen Hundes bei ſich. Als ſie einſt um Mitternacht, wo doch ſonſt jeder ehrliche Menſch ſein Lager ſucht, durch's Schluͤſſelloch guckte, hat ſie den unheimlichen Gaſt geſchauet, der bei einem Lichte, das ganz blau brannte, im Zimmer auf und abſchritt,


