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Erzählungen, Mährchen, Sagen und Schwänke / von Georg Lotz
Entstehung
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große Beſchwerlichkeiten gemacht werden konnte, langte die Familie Hurſtbourn in London an, wo ſie ein ſchoͤnes Haus bezog, das ſeinem vormaligen Ei⸗ genthuͤmer, durch den Sieg der Republikaner und Pu⸗ ritaner uͤber die koͤnigliche Parthey, abgenommen worden war. 1 In Ruͤckſicht des Glanzes, der Volksmenge und der oͤffentlichen Luſtbarkeiten, hatte nun allerdings das London von 1653 mit dem von 1825 nur wenig Aehn⸗ lichkeit, aber der Laͤrm darin reich dennoch vollkom⸗ men hin, Miſtreß Hurſtbourns Kraͤnklichkeit zu ver⸗ mehren, und ſo konnte denn die arme Roſa anfangs faſt nicht das Zimmer verlaſſen, denn Pflege ſpen⸗ dend mußte ſie ihrer Mutter zur Seite bleiben. Ihr Großvater bemuͤhte ſich indeß dieſe Einſamkeit zu beleben; ſo wie er mit ſeinen Collegen naͤher be⸗ kannt geworden, lud er mehrere derſelben zu ſich ein und ſtellte ſie ſeiner Familie vor. Roſa war zu ſchoͤn, als daß man ſie ohne Be⸗ wunderung haͤtte betrachten koͤnnen; ihre Unterhal⸗

tung war vollkommen geeignet, den Eindruck ihrer

perſoͤnlichen Reize noch mehr zu verſtaͤrken, und ſo

iſt es denn kein Wunder, wenn die Erbin des rei⸗

chen Herrn Hurſtbourn, ein Gegenſtand allgemeiner Aufmerkſamkeit ward. Obgleich ſich aber unter die⸗

ſen ihren neuen Anbetern wohl mancher befand, deſ⸗