Teil eines Werkes 
3. Band (1824)
Entstehung
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Ha, Verraͤtherei! offenbare Verraͤtherei! donnerte Eduard Stanley,jetzt, Sir George, haben wir uns um etwas anders zu bewaffnen, als um meine Braut wieder einzufangen. Laßt Eure Laͤrmglocke laͤuten, laßt Alles, Alles zu den Waf⸗ fen greifen, wir ſind verrathen, wir haben jetzt nur zwiſchen Kampf oder Flucht zu waͤhlen.

Was ſoll das bedeuten? was habt Ihr zu fuͤrchten? fragte der Graf von Derby.

Nichts, ſo lange wir noch unſere Waffen zu ſchwingen vermoͤgen, rief der Empoͤrer.Jetzt hilft kein Geheimhalten mehrz ja, Ihr Herren, wir haben einen Anſchlag gegen das Weiberregi⸗ ment der Eliſabeth vor; unſer Plan ward ihr hinterbracht, Saint Lo hat uns verrathen, zuruͤck koͤnnen wir nicht mehr, vorwaͤrts demnach, vor⸗ waͤrts! Wer mit uns zu ziehen geſonnen, er⸗ klaͤre ſich unverzuͤglich wer feigherzig zuruͤcktritt,

. begebe ſich ſogleich von hinnen. Mit Tages⸗ anbruch muͤſſen unſere Banner im Felde ſtehen.

Eine Pauſe erfolgte, welche auf einmal Eduard Stanley's Hoffnungen zu Grunde richtete,