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und die uͤbrigen Cavaliere folgten ihm unverzug⸗ lich, ſie verſahen ſich mit ihren Waffen und ge⸗ boten ihre Gaͤule zu ſatteln.
Auf der Terraſſe angelangt, fand der Graf von Derby ſeine beiden Soͤhne in einem heftigen Wortwechſel mit einander begriffen. Eduard Stan⸗ ley ſtampfte wuͤthend den Boden mit ſeinen Fuͤßen, und mit drohender Gebaͤrde ſeine Waffe ſchwingend, ſchrie er:„Bei der Hoͤlle und allen Teufeln, Du biſt ein Verraͤther! Es iſt nicht anders moͤg⸗ lich, Du haſt um den Anſchlag gewußt; Du und Saint Lo, Ihr beide waret mit dem Buben ein⸗ verſtanden, mir meine Braut zu rauben.“
„Ruhig, Eduard Stanley!“ gebot ſein Va⸗ ter, dazwiſchentretend, weshalb klagſt Du Deinen Bruder an? wie konnte er Dich verrathen?“
„Er fuͤhrte meine Braut hieher,“ entgegnete der junge Krieger,„haͤtte er ſie, obgleich unbe⸗ waffnet, nicht vertheidigen koͤnnen, bis Huͤlfe erſchienen waͤre?“ 1*
„Nein, wahrlich nicht,“ nahm Sir Simon Deyge das Wort,„eine ganze Schaar bewaffneter


