Teil eines Werkes 
3. Band (1824)
Entstehung
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mich abfeuerteſt, glaubte ich, mein Schickſal ſey erfuͤllt— ich irrte mich— von dem, was ſich ſpaͤter zugetragen, will ich ſchweigen— der Wille eines Engels hat meine Lippen verſiegelt.— O, waͤre ſie doch hier, mir die Augen zuzudruͤcken, meinen letzten Haͤndedruck zu empfangen!“

„Du biſt ein Luͤgner, rief Eduard Stan⸗ ley,“ haͤtteſt Du geglaubt, daß ich beſtimmt ſey, Dir den Tod zu geben, haͤtteſt Du Dich geſtern meinem Schwerte nicht widerſetzt.“

„Ich glaubte, meine Stunde ſey noch nicht gekommen,“ erwiederte Ashby,„deshalb entfloh ich Euch auch heute,— ein Wille, maͤchtiger als der meine, beherrſchte mich— mich trieb mein Geſchick.“—

„Ich hielt Euch fuͤr einen Andern,“ mur⸗ melte der junge Krieger vor ſich hin.“

„Wenn Euch mein Tod verſöͤhnt, verzeihe

ich Euch Eure That,“ ſprach der ſterbende Fana⸗

tiker;„Ihr wart nur ein Werkzeug— geht aber nicht weiter in Eurem Zorne.“ „Ich bin vom Schickſale beſtimmt, den zu

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