Teil eines Werkes 
3. Band (1824)
Entstehung
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ſem Rathe folgte Eduard Stanley, dabei aber blieb er der Alten zur Seite, und ſcharf beob⸗ achtete er ſie, denn er hoffte irgend eine Veraͤn⸗ derung ihrer Geſichtszuͤge wuͤrde ihm den Ort verrathen, wo der Fremde verborgen ſey. Ons⸗ haw's Weib aber ſtarrte eine Weile lang gleich⸗ guͤltig vor ſich hin, und nur dann und wann ver⸗ zerrte ſich ihr Geſicht zu einem hoͤhniſchen Laͤ⸗ cheln; ploͤtzlich veraͤnderte ſich indeß ihr Antlitz, ſie bebte zuſammen und war, um nicht vom Pferde hinabzuſtuͤrzen, genoͤthigt, ſich an den vor ihr ſitzenden Reuter zu halten. Stanley, welcher ſie nicht aus den Augen gelaſſen hatte, blickte unver⸗ zuͤglich nach allen Seiten hin, aber er gewahrte nichts, was ihre Gemuͤthsbewegung herbeigefuͤhrt hahen konnte, und ſchon glaubte er, die ſchlaue Alte ſuche ihn nur zu taͤuſchen, als er ploͤtzlich in einiger Entfernung die gruͤne Jäͤgertracht und den hohen Federhut ſeines Gegners erſchauete, welcher grade hinter einer alten Eiche hervortrat.

„Ha, ha, das Wild iſt aufgejagt!“ rief Eduard Stanley, ſeinem Gaul die Sporen ge⸗

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