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niereichen Toͤnen begonnen hatten, wurden, wie ihre vierfuͤßigen Nachbarn, von dem wild daher⸗ ſprengenden Zuge aufgeſchreckt, waͤhrend die Roſſe ſtutzten, wenn dann und wann ein Hirſch ploͤtzlich aus dem Dickigt hervor uͤber den Weg ſetzte, oder wenn unerwartet eine Schaar von Voͤgeln vor ihnen aufflatterte. Nichts aber konnte die Eile Eduard Stanley's hemmen, welcher raſtlos ſeinem Gaule die Sporen in die Seiten bohrte, bis das Thier ſchaͤumend und keuchend vor Ons⸗ haw's Huͤtte anlangte. Er war ſeinen weniger gut berittenen Gefaͤhrten vorangeeilt; mit der ihm eigenthuͤmlichen, jede Gefahr verachtenden Keckheit aber, ſtieß er dennoch ohne Weiteres die Thuͤr der Huͤtte mit dem Fuße auf, und gewahrte in⸗ nerhalb derſelben Conſtanze Onshaw. Sie ſaß auf ihrem gewoͤhnlichen Sitze neben dem Feuer, vor ihr auf dem Tiſche ſtanden einige Nahrungs⸗ mittel, von denen ſie, wie es ſchien, gegeſſen hatte. Sie war allein, ſchien aber uͤber das Erſcheinen des jungen Kriegers keinesweges zu erſchrecken. „Nun, Du Satans Hexe,“ donnerte Eduard


