Teil eines Werkes 
3. Band (1824)
Entstehung
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danke ich Alles, was mir von Ehre noch uͤbrig geblieben, ja vielleicht mein Leben.

Ihr habt mir nichts zu verdanken, ent. gegnete der junge Soldat mit angenommener Be⸗ ſcheidenheit;der Fremde hatte mich perſoͤnlich beleidigt, ich forderte ihn zum Kampfe, und habe denſelben mit ihm beſtanden. Seyd uͤbrigens uͤberzeugt, Eure reizende Tochter wird ihr Unrecht einſehen, den Unwuͤrdigen vergeſſen und nicht laͤn⸗ ger taub gegen meine Bewerbungen bleiben.

Wie? fragte der Schloßherr mit ſcheinba⸗ rem Erſtaunen,Ihr wollt der Leichtſinnigen noch jetzt Eure Hand reichen, noch jetzt ſie zu Eurem ehrbaren Weibe machen? 83 Mit Freuden und dem Himmel noch oben⸗ drein fuͤr dies Geſchenk danken, rief Stanley.

So nehmt ſie hin, ſie iſt die Eure, ſprach der Vater;von dieſer Stunde an ſage ich mich von ihr los, und herzlich freue ich mich, ſolcher⸗

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geſtalt meine Ehre gerettet zu ſehn. Steh auf Dorothea, und gieb ihm die Hand, er ſoll Dein 3

Gatte werden.