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ſam belaͤſtigt; auch geziemt es ſich fuͤr uns nicht, uns in Eure Familienangelegenheiten zu draͤngen, deshalb erlaubt, daß wir uns zur Ruhe be⸗ geben.“.
„Nein, bei meiner Ehre, das erlaube ich ganze Welt koͤnnte Zeuge der Schande meiner ja, weine nur, weine Dein falſches Herz nur aus,
fuͤrder als mein Kind anerkennen.— Wie konnte,“ fuhr er donnernd zu den Dienern fort, welche Lichter brachten, nwie konnte der Bube es wagen, naͤchtlich hier an der Mauer zu erſcheinen, ohne von Euch geſehen oder gehoͤrt zu werden? Sprecht — oder bei dem Schwerte meines Ahnherrn!— ich laſſe Euch zu Tode pruͤgeln.“
Einer der Diener, welcher den Zorn ſeines
das Wort; ‚wir haben Euch heute ſchon genug⸗
Euch nicht,“ rief der Schloßherr;„ich wollte, die heuchleriſchen, unnatuͤrlichen Tochter ſeyn.— Ja,
und ſchaffe Dir ein beſſeres an, ſoll ich Dich
Gebieters zu beſaͤnftigen wuͤnſchte, erwiederte: „daß er und ſeine Cameraden allerdings dann und wann Muſik gehoͤrt, auch allgemein geglaubt haͤt⸗


