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„in dem Zimmer des Schloßherrn;— in dem Wmaſſſerehaͤlter wirſt Du noch einige Flaſchen lfinden; ſchaffe ſie hieher, und bediene die Herren, waͤhrend ich den Ritter aufſuche. Erwartet mich hier, ich kehre bald zuruͤck; ich will mich beeilen, wie Jemand, der von einer ihm zugefallenen Erb⸗ ſchaft Beſitz nimmt.“
Der Diener holte die Flaſchen herbei, und kaum war er damit angelangt, als auch der Deutſche alſobald mit dem koſtbaren Trauben⸗ ſafte einen maͤchtigen, ſchoͤnverzierten Becher fuͤllte, auf dem das Wapen des Schloßherrn von kunſt⸗ geuͤbter Hand gefertigt, prangte. Er leerte ihn
auf das Wohl ſeines Wirthes, des Ritters von Haddon, und lud den Jeſuiten ein, ein Gleiches zu thun. Dieſer aber, dem Trunk weit weniger ergeben als ſein Gefaͤhrte, mochte vielleicht glau⸗ ben, daß es hier beſonders gerathen ſey, ſeine fuͤnf Sinne beiſammen zu halten, weigerte ſich demnach, dem Becher zuzuſprechen.
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