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der Laute nur leiſe begleitet, ein liebeathmendes Lied von einer herrlichen Tenorſtimme geſungen. „Das iſt nicht mein Bruder,“ ſprach, als der Geſang geendet, Eduard, den Schloßherrn mit einem argliſtigen Laͤcheln betrachtend. „Auch Sir Simon Deyge iſt es nicht— noch iſt es ſonſt Jemand aus meinem Sauſs,/ 4 verſetzte der Ritter von Haddon. „Ich fuͤrchte,“, nahm jetzt der Verraͤther, die Hand ſeines Gefaͤhrten erfaſſend, das Wort, nich fuͤrchte, Ihr werdet. thhintergangen, es iſt bis Stimme des Abentheurers.“ 9 „Was, des Abentheurersà”“ fragte der Schloßherr,„nein, bei, meiner Seele! das kann, das will ich nicht glauben.“ r „Ich moͤchte auch gern vauaß zweifeln, faber ich kenne die Stimme nur zu gut,“ erwiederte Eduard Stanley.„Doch nur ruhig, wir wer⸗ den ſchon mehr hoͤren und Ueberzeugung ge⸗ winnen.“ i Kaum hatte er dieſe Worte geſprochen, als
auch wirklich in einem nach dem Park hinaus⸗


