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des Geſpraͤchs war, Eduards Geſicht ſich neuerdings umwoͤlken, aber er bekaͤmpfte ſeinen Unmuth, und ſich mit freundlicher Miene zu Lady Margarethe wendend, erfaßte er ihre Hand, und fragte:„meine reizende Schweſter wird mir bei ihrer Vermaͤhlungs⸗ feier hoffentlich einen Tanz nicht verſagen."“
Die Jungfrau ſchwieg und ſchlug die Augen nieder, denn ſie konnte noch immer nicht ohne Ent⸗ ſetzen in das Antlitz des Wuͤſtlings ſchauen.
„Wie, Ihr zuͤrnt mir noch immer,“ fuhr die⸗ ſer leiſer fort,„bin ich denn nicht beſtraft genug, Euch mir auf immer entriſſen zu ſehen! Eure Ver⸗ zeihung, meine ich, koͤnnte wol einen Tropfen Bal⸗ ſam in meine Wunde traͤufeln.“
„Ich verzeihe Euch,“ entgegnete Margarethe Vernon,„ich habe Euch laͤngſt verziehen— aber mir bangt dennoch in Eurer Naͤhe.“
„Ungluͤcklicher, der ich bin,“ ſeufzte Eduard, Stanley,„wie ſehr werde ich von Euch verkannt, ich, der ich Lathom mied, um Euch einen Beweis meiner redlichen Abſichten zu geben.“
„Nur darum haͤttet Ihr Euch entfernt?“


