mit den Grillen, heute iſt ein Freudentag, ich habe jetzt eben meine Einwilligung zur Verbin⸗ dung meiner Margarethe mit Eurem Bruder ge⸗ geben.“.8 2 29. „Bei dieſer Aeußerung, welche eine ſeiner Ausſichten zertruͤmmerte, bebte der junge Krieger maͤchtig zuſammen; die Gluth des Zorns, welche
ſeine Wangen gefaͤrbt hatte, verſchwand, und tod⸗
tenbleich ſaß er nun da, vor ſich niederſchauend.
„Was zum Henker fehlt Euch?“ fragte Sir.
George erzuͤrnt, iſt Euch die Verwandtſchaft mit mir etwa zuwider? Wer,“ fragte er, als der junge Krieger noch immer ſchwieg, zu den Uebrigen ge⸗ wandt,„wer kann mir uͤber dies ſeltſame Be⸗ nehmen Auskunft geben?“
„Ich,“ nahm Sir Thomas das Wort. „Als Lady Margarethe zu Lathom weilte, zeigte ſich dort Jemand, deſſen Erſcheinen meine Ge⸗ liebte anfangs in Schrecken ſetzte, er nannte ſich Ashby.“
„Ashby?“ wiederholte der Schloßherr,„der fanatiſche Pund, was wollte er dorte“


