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mag, ſeyd uͤberzeugt, ohne meinen Willen ſoll Niemand mein Geheimniß erfahren.““
„SIch kuͤmmere mich den Henker um Euer Geheimniß!“” ſprach der Empoͤrer.„Gebt mir Euer Ehrenwort, daß Ihr kein Auge auf Lady Doorothee habt, und ich ſchwoͤre Euch, was Ihr auch immer hier im Walde vornehmt, der Schloß⸗ herr ſoll Euch ungehindert Euer Weſen treiben laſſen; ja, Ihr ſollt ſogar, wenn Ihr es wuͤnſcht, gaſtfreie Aufnahme bei ihm finden.—e Ich aber muß meinen Grund und Boden kennen, und wiſſen, ob Ihr mir Freund oder Feind ſeyd.“
„Haltet mich wofuͤr Ihr wollt,“ ſprach der Fremde,„ich will nicht ferner⸗ Wtt⸗ Wübor dieſen Gegenſtand verlieren.“ meic eue ehin .„Ihr wollt nicht?“⸗ ſchrie der junge Krieger wuthentflammt, ſo halte ich Euch denn fuͤr mei⸗ nen aͤrgſten Feind.— Von dieſem Augenblicke an iſt Krieg zwiſchen uns; ich ſage Euch, treffen wir uns wieder, gebraucht jeden Vortheil den der Zufall Euch in die Haͤnde giebt, denn ich ſtoße Euch nieder, wo ich Euch finde.”“


