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der erſchienen, als auch Roſa andere Saiten auf⸗ ſpannte. Der Walter wollte aus der Haut fah⸗ ren, aber nas ſollte er machen.“
„Sah'ſt Du den Abentheurer nie ſeine Waf⸗ fen gebrauchen?“ nahm Eduard Stanley wieder fragend das Wort.
„Ich ſah wie er ſeinen Bogen abdruͤckte, und wahrlich, ich habe nie einen beſſeren Schuͤtzen geſehen,“ antwortete Septimus, ‚uͤberdem ſoll er auch das Schwert gut zu fuͤhren verſtehen.“
Um die Stunde, in welcher man jetzt gewoͤhn⸗ lich das Fruͤhſtuͤck einnimmt, langte Eduard Stan⸗ ley mit ſeinen Reiſegefaͤhrten in der Stadt Man⸗ cheſter an, die grade auf dem halben Wege von Lathom bis Haddon liegt; hier kehrten ſie in eine Herberge ein. Der Ritter aus Derbyſhire glaubte, ſie waͤrden hier uͤbernachten, aber er ward ſchnell von dem jungen Krieger enttaͤuſcht, welcher ihm berichtete, daß er Befehl gegeben habe, nach eini⸗ gen Stunden die Pferde wieder vorzufuͤhren.
„Was, Sir?“ fragte Sir Simon Deyge, „Ihr wollt ſiebenzig Meilen in einem Tage reiten?“


