Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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„Aber wenn die Wunde am Hufe hier nur. bis morgen geheilt iſt,“ bemerkte der Ritter.

„Wenn nicht, laßt Ihr den Gaul zuruͤck,“ ſprach Eduard Stanley.„Euer Reitknecht, der dann im Gefolge der Lady Margarethe Vernon zuruͤckkehren kann, bringt ihn mit. Ich werde Ormſton Befehl ertheilen, fuͤr Euch ein anderes Pferd in Bereitſchaft zu halten.“

„Nur nicht etwa das Teufelsthier von geſtern,“ rief Sir Simon Deyge, von Angſt ergriffen.

„Nein, nein,“ laͤchelte der junge Soldat, „er ſoll einen ruhigen ſanften Gaul waͤhlen.“

„Ich kenne Eure ruhigen ſanften Thiere, aber ich traue ihnen nicht,“ entgegnete Sir Si⸗ mon Deyge,„ich hoffe, ich werde meinen eigenen Klepper reiten koͤnnen, der geht ſo ganz wie ich es wuͤnſche.“.

Nachdem Eduard Stanley darauf den Reit⸗ knechten die noͤthigen Befehle ertheilt hatte, kehrte er mit dem Ritter aus Derbyſhire in das Schloß zuruͤk, wo er ſeinen Vater und die uͤbrigen von

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