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rer Bruſt zu bekaͤmpſen. Ich nehme Euer Aner⸗ bieten an.“ 1 8
„So lebt dann wohl, mein Leben, das ſeyd Ihr, das werdet Ihr ewig bleiben!“
So ſprechend eilte er raſch von der Terraſſe hinab, den Staͤllen zu, um dort Befehl zu erthei⸗ len, morgen mit dem fruͤheſten ein Roß fuͤr ihn bereit zu halten, hier fand er Sir Simon Deyge mit ſeinem Klepper beſchaͤftigt, welcher durch den Ritt von Derbyſhire nach Lathom etwas gelitten hatte. Der Ritter hatte nicht bemerkt, daß Eduard Stanley eintrat, ſondern hielt den Hin⸗ terfuß ſeines Pferdes empor, und machte ſeinen Reitknecht auf die Wunde die das Thier erhal⸗ ten, und auf die Mittel ſie zu heilen aufmerk⸗ ſam.„Geh⸗ und ſuche ein paar hundert ſchwarze Schnecken,“ ſprach er zu dem Diener gewandt, koche ſie langſam auf Kohlen zu Gallert, dann—
Bei dieſen Worten klopfte ihn Eduard Stanley auf die Schulter:„Ihr behandelt ja Euxen Gaul mit großer Sorgfalt.“
„Er verdient es auch,“ antwortete der Rit⸗


