Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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hinzu,„lebe ich nicht unter demſelben Dache mit Euch, ohne dieſen Freund zur Hand zu haben.“ „Ich beſchwoͤre Euch, ſchoͤne Margarethe,“ fleh'te der Heuchler,„ entfernt den todbringenden

b Stahl von Eurem Schwanenbuſen, und ich betheuere Euch, bei Allem was mir werth und

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Ihr ſchwoͤren,“ unterbrach ihn die Jung⸗ frau mit einem verachtungsvollen Blicke,„und wer wird mir Euren Eid verbuͤrgen?“

„Ich will bei Euch ſelbſt ſchwoͤren!“ rief der Verraͤther,„bei Euch, der Gottheit die ich anbete, deren Schoͤnheit zu ſchauen mir mehr Entzuͤcken gewaͤhrt, als der Anblick einer fliehen⸗

den Armee dem Sieger.“ „Ha, Schlange, wie kruͤmmſt Du Dich!“

unterbrach ihn Lady Vernon, deren Zorn einmal aufgeregt, leicht die Schranke der Beſonnenheit durchbrach:„Du wußteſt um meine Zuſammen⸗

kunft mit Ashby, die nur zur Abſicht hatte, Dich der gerechten Rache des Sir Thomas zu entzie⸗ hen.— Du kamſt mit jenem zur Terraſſe; ich