kel der Terraſſe, aber ſein Forſchen war eben ſo vergebens, als das ſeines Bruders, und ſo ſtie⸗ gen ſie in den unteren Garten hinab, durchſpaͤhe⸗ ten auch hier alles, aber ebenfalls ohne den min⸗ deſten Erfolg. Eduard Stanley wußte jetzt nicht, wie er ſich das Verſchwinden der Lady Vernon, ihrer Zofe und des Fanatikers erklaͤren ſolle, denn er meinte, daß, wenn ſie, was faſt unmoͤg⸗ lich geweſen ſey, ihn und ſeinen Bruder aus der Ferne gewahr geworden waͤren, doch ſo ſchnell nicht haͤtten verſchwinden koͤnnen; er vergaß, daß Margarethens ſcharfes Auge ihn und den Sir Thomas den ganzen Tag uͤber beobachtet hatte, wo denn der Jungfrau die boshafte Freude in den Geſichtszuͤgen des Heuchlers, ſo wie die Eifer⸗ ſucht in denen ſeines Bruders, keinesweges ent⸗ gangen waren, und ſie zu der Ueberzeugung ge⸗ fuͤhrt ward, der letztere ſey durch den verraͤtheri⸗ ſchen Eduard aufgeregt, welcher einen neuen ſchaͤnd⸗ lichen Anſchlag im Sinne fuͤhre. Er glaubte demnach, daß Margarethe, beſorgt, in einem geheimen Geſpraͤche mit einem Fremden uͤberraſcht
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