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Unſere Leſer werden leicht begreifen, daß der 12
verraͤtheriſche Eduard Stanley, uͤber die Kunde, die er von dem leichtglaͤubigen Fanatiker empfan⸗
gen hatte, ungemein erfreuet war; er hielt ſich
uͤberzeugt, jetzt die Mittel in Haͤnden zu haben, ſeinem Bruder von der vermeintlichen Treuloſig⸗ keit ſeiner Geliebten die vollguͤltigſten Beweiſe ge⸗ ben zu koͤnnen. Mit der Schlauheit eines vollen⸗ deten. Intriguanten, hatte er ſchon waͤhrend des Geſpraͤchs mit Ashby einen Plan entworfen, und er eilte nun denſelben in Ausfuͤhrug zu bringen. Er flog zu ſeinem Bruder, deſſen aufgeregtes, eiferſuͤchtiges Gemuͤth fuͤr jede Eingebung nur zu enfpfaͤnglich war; und berichtete ihm, daß Ashby zornig uͤber die Behandlung die er erfahren, und Rache athmend gegen den Grafen von Derby und deſſen Freunde, das Schloß verlaſſen habe. Ei⸗ nige Worte fuͤgte Eduard hinzu, die dem Fana⸗


